Wespen/Hornissen

 

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Ab Ende Juli fliegen sie wieder: denn Sommerzeit ist Wespenzeit. Doch die Begegnung mit Wespen ist noch längst kein Grund zur Panik. Denn Wespe ist nicht gleich Wespe. Lediglich zwei Arten, die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe, sorgen für den schlechten Ruf der Insekten. Denn sie sind mit einem Wehrstachel und einer Giftdrüse ausgerüstet, mit denen sie schmerzhafte Stiche hinterlassen können.

Und sie können dem Menschen lästig werden, indem sie Nahrungsmittel anfliegen, um Futter für sich und ihre Brut zu sammeln. Gerade im Spätsommer sind Wespen besonders aufdringlich, da sie gezielt nach Zucker und somit süßen Speisen suchen. Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Tipps im Umgang mit Wespen zusammengetragen. Doch schon bald nähert sich die Wespenzeit wieder dem Ende, da die Wespenvölker nur bis zum Ende des Spätsommers leben.

Allgemeine Tipps:
– Ruhe bewahren
– Süßigkeiten, Nahrungsmittel und Getränke im Freien abdecken
– Trinkhalme verwenden
– Essensreste wegräumen
– Kindern nach dem Essen Gesicht und Hände abwischen
– Mülleimer und Kompost abdecken
– Hektische oder panische Bewegungen vermeiden
– Nicht anpusten (Kohlendioxid ist für sie ein Alarmsignal)
– auf geblümte Kleidung und duftendes Parfüm verzichten
– Fliegengitter (Maschenweite kleiner 3 mm) halten Insekten aus Wohnräumen    fern

 

Entfernung eines Wespennestes:

Grundätzlich muss nicht jedes Wespennest entfernt werden, sollte es ihnen dennoch unangenehm werden gibt es Fachfirmen die sich dieser Aufgabe annehemen. Diese finden sie in den gelben Seiten unter Schädlingsbekämpfung. Die Feuerwehr kann und darf hierbei nur unter gewissen Umständen tätig werden. Sollten sie nachgewiesener Allergiker sein und sich das Wespennest an einem Ort befinden den sie nicht meiden können besteht die Möglichkeit die Feuerwehr zur Hilfe zu rufen. Wir entfernen ihnen dann selbstverständlich das Wespennest. Allerdings ist dieser Einsatz auch kostenpflichtig und wird nach der Kostensatzung der Gemeinde Pörnbach in Rechnung gestellt.